Kind
Verfasst: Mo 29. Jun 2009, 22:01
hallo ihr lieben
ich trau mich hier etwas zu erzählen,etwas das ich bisher für mich
behalten habe.ich muss euch erst diese meine geschichte erzählen ,habt bitte geduld mit mir.
ich hatte bereits einen sohn mit vier jahren als ich wieder schwanger wurde.
anfang sechsten monat hatten mein mann und ich einen unfall.
ich musste ins krankenhaus,dort hat man mir klargemacht dass mein baby nicht mehr zu retten ist.mein gefühlszustand lässt sich nur schwer oder vielmehr gar nicht beschreiben.
habe dann spritzen bekommen,mit der order des arztes dass ich auf
keinen fall aufstehen darf,erst wenn er am morgen zu mir kommt.
ich konnte nicht schlafen, zudem haben mich schmerzen geplagt.
am morgen kommt eine schwester an mein bett und sagt:sie können nun aufstehen und sich im bad frischmachen, sie kommen dann gleich in den op.
(wenn ihr nun das gefühl bekommt ich würde sehr emotionslos schreiben
dann trügt euch das nicht, ich muss das tun weil ,was jetzt kommt hat meiner seele tiefe wunden zugefügt)
ich stehe auf und habe die eine hälfte des zimmers schon hinter mir als ich einen starken druck zwischen meinen beinen spüre. instinktiv fasse ich hin
und habe etwas weiches warmes in meiner hand.
ich sehe nach unten und schau dummerweise dabei in die toten augen meiner tochter.ich fing an zu schreien und von da an lässt mich mein gedächtnis bis heute im stich.meine bettnachbarin erzählt:"ich springe aus dem bett zu dir ,du schreist fürchterlich, ich ziehe dich auf die toilette, drücke dich auf die schüssel, sage dir bei drei ziehe ich deine hand weg,
und du musst unbedingt loslassen.bei zwei hab ich deine hand weggezogen,
da hast du so unmenschlich geschrien und bist in ohnmacht gefallen.
......als ich vom krankenhaus rauskam hab ich mich sofort von meinem mann getrennt.geredet habe ich nicht mehr darüber, ich entschied dass
mein schmerz in mir bleiben sollte, ganz tief.
das war auch gut so.
9 tage nach meiner entlassung hatte ich jede nacht den gleichen traum:
ich stehe in einem weissen tempel, eine riesige halle .
da ist eine sehr breite nach oben gewundene treppe.
ich möchte hinaufgehen ,doch auf der ersten stufe hält etwas mein bein
fest.ich sehe nach unten und blicke in die toten augen meiner tochter.
obwohl tot sehen mich ihre augen fragend an. schreiend und schweissgebadet wache ich auf.
das geht 2monate und 4tage so.
etwas in mir sagt mir dass ich mit niemandem darüber reden sollte.
ich bin nicht zebrochen weil ich an mich selbst glaube.
ich schlafe also wieder ein, und fragt mich nicht wieso,ich weiss es nicht,
aber dieses mal war der traum anders.
ich sehe in ihre augen und ich weiss endlich was sie von mir will.
ich sage zu ihr:ich verspreche dir ,du wirst wiedergeboren werden,
ich werde dich noch einmal auf diese welt bringen. hab noch etwas geduld,
warte hier, ich hole dich zurück, ich verspreche es dir.
am nächsten morgen habe ich meinen noch-ehemann in der arbeit angerufen.hab ihm gesagt dass ich ihn am abend besuchen komme.
er dachte ich will wieder zurück zu ihm und hat sich schon gefreut.
doch ich hatte nur ein ziel im sinn.
wir haben miteinander geschlafen, und von diesem einem mal war ich dann
auch schwanger.der traum kam nicht mehr.
monate des wartens später:die wehen setzen ein, im krankenhaus,ich habe die schmerzen kaum bemerkt.
sie müssen einen kaiserschnitt machen,meine tochter liegt nicht so wie sie sollte.
fast zwei tage liege ich wie betäubt im bett, mittags bin ich schlagartig wach.
eine schwester steht vor meinem bett,mein kind in ihrem arm.
sie gibt mir mein kind, ich schau in ihre augen und da wusste ich dass ich es geschafft habe. ich hab geweint wie noch nie in meinem leben.
als meine tochter dann 16 jahre alt war sagt sie zu mir.:
mama , glaubst du an dinge die geschehen können ohne dass man sie begreift ? ich sag ja und sie:erzählst du mir davon?
ich habe ihr die ganze geschichte über sie und mich erzählt.
sie hat geweint und gesagt:jetzt kann ich meine gedanken verstehen.
seitdem tauschen wir unsere gedanken aus,und haben dabei noch
herausgefunden dass sie die aura der menschen sehen kann.
diese sache mussten meine tochter und ich ganz alleine ,nur zwischen uns
erleben ,deswegen hat eine stimme in mir immer gesagt:sag es niemandem.
mit einem guten gefühl habe ich es nun euch anvertraut.
ich trau mich hier etwas zu erzählen,etwas das ich bisher für mich
behalten habe.ich muss euch erst diese meine geschichte erzählen ,habt bitte geduld mit mir.
ich hatte bereits einen sohn mit vier jahren als ich wieder schwanger wurde.
anfang sechsten monat hatten mein mann und ich einen unfall.
ich musste ins krankenhaus,dort hat man mir klargemacht dass mein baby nicht mehr zu retten ist.mein gefühlszustand lässt sich nur schwer oder vielmehr gar nicht beschreiben.
habe dann spritzen bekommen,mit der order des arztes dass ich auf
keinen fall aufstehen darf,erst wenn er am morgen zu mir kommt.
ich konnte nicht schlafen, zudem haben mich schmerzen geplagt.
am morgen kommt eine schwester an mein bett und sagt:sie können nun aufstehen und sich im bad frischmachen, sie kommen dann gleich in den op.
(wenn ihr nun das gefühl bekommt ich würde sehr emotionslos schreiben
dann trügt euch das nicht, ich muss das tun weil ,was jetzt kommt hat meiner seele tiefe wunden zugefügt)
ich stehe auf und habe die eine hälfte des zimmers schon hinter mir als ich einen starken druck zwischen meinen beinen spüre. instinktiv fasse ich hin
und habe etwas weiches warmes in meiner hand.
ich sehe nach unten und schau dummerweise dabei in die toten augen meiner tochter.ich fing an zu schreien und von da an lässt mich mein gedächtnis bis heute im stich.meine bettnachbarin erzählt:"ich springe aus dem bett zu dir ,du schreist fürchterlich, ich ziehe dich auf die toilette, drücke dich auf die schüssel, sage dir bei drei ziehe ich deine hand weg,
und du musst unbedingt loslassen.bei zwei hab ich deine hand weggezogen,
da hast du so unmenschlich geschrien und bist in ohnmacht gefallen.
......als ich vom krankenhaus rauskam hab ich mich sofort von meinem mann getrennt.geredet habe ich nicht mehr darüber, ich entschied dass
mein schmerz in mir bleiben sollte, ganz tief.
das war auch gut so.
9 tage nach meiner entlassung hatte ich jede nacht den gleichen traum:
ich stehe in einem weissen tempel, eine riesige halle .
da ist eine sehr breite nach oben gewundene treppe.
ich möchte hinaufgehen ,doch auf der ersten stufe hält etwas mein bein
fest.ich sehe nach unten und blicke in die toten augen meiner tochter.
obwohl tot sehen mich ihre augen fragend an. schreiend und schweissgebadet wache ich auf.
das geht 2monate und 4tage so.
etwas in mir sagt mir dass ich mit niemandem darüber reden sollte.
ich bin nicht zebrochen weil ich an mich selbst glaube.
ich schlafe also wieder ein, und fragt mich nicht wieso,ich weiss es nicht,
aber dieses mal war der traum anders.
ich sehe in ihre augen und ich weiss endlich was sie von mir will.
ich sage zu ihr:ich verspreche dir ,du wirst wiedergeboren werden,
ich werde dich noch einmal auf diese welt bringen. hab noch etwas geduld,
warte hier, ich hole dich zurück, ich verspreche es dir.
am nächsten morgen habe ich meinen noch-ehemann in der arbeit angerufen.hab ihm gesagt dass ich ihn am abend besuchen komme.
er dachte ich will wieder zurück zu ihm und hat sich schon gefreut.
doch ich hatte nur ein ziel im sinn.
wir haben miteinander geschlafen, und von diesem einem mal war ich dann
auch schwanger.der traum kam nicht mehr.
monate des wartens später:die wehen setzen ein, im krankenhaus,ich habe die schmerzen kaum bemerkt.
sie müssen einen kaiserschnitt machen,meine tochter liegt nicht so wie sie sollte.
fast zwei tage liege ich wie betäubt im bett, mittags bin ich schlagartig wach.
eine schwester steht vor meinem bett,mein kind in ihrem arm.
sie gibt mir mein kind, ich schau in ihre augen und da wusste ich dass ich es geschafft habe. ich hab geweint wie noch nie in meinem leben.
als meine tochter dann 16 jahre alt war sagt sie zu mir.:
mama , glaubst du an dinge die geschehen können ohne dass man sie begreift ? ich sag ja und sie:erzählst du mir davon?
ich habe ihr die ganze geschichte über sie und mich erzählt.
sie hat geweint und gesagt:jetzt kann ich meine gedanken verstehen.
seitdem tauschen wir unsere gedanken aus,und haben dabei noch
herausgefunden dass sie die aura der menschen sehen kann.
diese sache mussten meine tochter und ich ganz alleine ,nur zwischen uns
erleben ,deswegen hat eine stimme in mir immer gesagt:sag es niemandem.
mit einem guten gefühl habe ich es nun euch anvertraut.